- tätig in Dresden 2
- 1840 Bau des Juweliergeschäftshauses Elimeyer durch Gottfried Semper. 1856 Berufung Elimeyers 1
- 1918 Studium an der Tierärztl. Hochschule Dresden 1
- 1919 Medizinstudium 1
- 1927-1932 Nervenklinik München 1
- 1933 Habilitation für Psychiatrie und Neurologie in Köln 1
- Abschluss in Akustik und Audio an der Universität Aalborg 1998 1
- Diss. 1923 1
- Emigration nach Argentinien 1
- Honorarprofessor für Elektroakustik am Institut für Akustik und Sprachkommunikation 1
1941 - , 1960-1964 Studium in Potsdam; während des Studiums am 03.10.1961 aus Dömitz (Elbe) ausgesiedelt; nach dem Studium 2 Jahre Lehrerin bei Rostock; später Studium in Dresden und Berlin; seit 1991 publizistisch tätig; vorrangig zum Thema Zwangsaussiedlungen und Ministerium für Staatssicherheit
1790 - , ab 20.04.1850 als Wirtschaftsschwester in der Anstalt des Vereins für Frauenschutz Dresden tätig
1810 - 1871, Königlich Sächsischer Hofjuwelier und Mitglied des Synagogenbaukomitees in Dresden; 1840 Bau des Juweliergeschäftshauses Elimeyer durch Gottfried Semper. 1856 Berufung Elimeyers; später wohl auch seines Sohnes; der das Geschäft weiterführte; zum königlich-sächsischen Hofjuwelier und –lieferant in Dresden; später auch für das englische Königshaus tätig. Innerhalb der Gemeinde engagierte sich Elimeyer als Vorsteher des Kranken-Unterstützung-Institutes und Verwaltungsmitglied des Moses-Mendelssohn-Vereins
1868 - 1949, Bildhauer; schuf mit den Materialien Marmor; Sandstein und Granit Plastiken; dekorativen bildhauerischen Fassadenschmuck und Innendekorationselemente in Wohn- und Geschäftshäuser in Dresden; Studium von 1888 bis 1892 in Dresden an der Kunstakademie; Schüler bei Ernst Julius Hähnel und Johannes Schilling; Von 1892 bis 1913 war er in Dresden freischaffend tätig
Wirkungsdaten 2020, tätig bei Klippel GmbH in Dresden und an der Technischen Universität Dresden; Honorarprofessor für Elektroakustik am Institut für Akustik und Sprachkommunikation; hält Vorträge zu den Themen „Aktive Kontrolle von Schall und Vibration“ und „Klangqualität von Audiosystemen“
1901 - 1983, 1918 Notreifeprüfung am Realgymnasium Blasewitz; um im Vaterländ. Hilfsdienst tätig zu sein; 1918 Studium an der Tierärztl. Hochschule Dresden; 1919 Medizinstudium; Diss. 1923; 1927-1932 Nervenklinik München; 1933 Habilitation für Psychiatrie und Neurologie in Köln; Emigration nach Argentinien; Prof. für Klin. Psychiatrie an der Universität Buenos Aires
Wirkungsdaten 2017-, studierte Elektrotechnik an der Technischen Universität Dresden; Abschluss in Akustik und Audio an der Universität Aalborg 1998; seit 2001 am Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS tätig; schreibt für mehreren Zeitungen
1814 - 1895, gebürtig und tätig in Schlesien; Poln. Edelsteinschneider. - Buchbesitz SLUB Dresden
1611 - 1661, aus Freiberg; studierte Philosophie und Jura an der Universität Wittenberg; tätig in Dresden; Stadtschreiber
1598 - 1672, aus Meißen; tätig in Dresden; Steuerverwalter