1851 – 1918, Militärarzt; Generaloberarzt; Sanitätsrat

1903 - 1970, Evangelischer Theologe; Privatdozent; Hochschullehrer; Pfarrer; Hauptpastor St. Jacobi; UProf.

1904 - 1982, 1924-1927 Studium der Rechte in Göttingen und Berlin; 1928 Annahme des Namens "Eriksdun"; 1928-1932 Ausstellungen in der Nationalgalerie und der Preußischen Akademie der Künste zu Berlin; Verleihung des Rompreises; 1935 Flucht in den Vorderen Orient; 1936 Rückkehr nach Deutschland; ab 1939/40 Berufsverbot; 1945-1959 als Maler tätig; verschiedene Ausstellungen u. a. auch in der Schweiz; in den USA; 1981 letzte Ausstellung in Baden Baden

1888 - 1967, Lehrer; Sportlehrer; Mittelschulrektor

1886 - 1915, Historiker

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